SAP Commerce Content Management: Wie Sie Landingpages ohne IT-Aufwand in SmartEdit erstellen

Neue Landingpage. Neues Layout. Neue Abstimmung. Neue Wartezeit.

Im modernen B2B- und B2C-E-Commerce entscheidet Content-Geschwindigkeit darüber, wie schnell Unternehmen auf Märkte, Kampagnen und Kundenbedürfnisse reagieren können. Doch gerade bei komplexen SAP Commerce Plattformen (ehemals SAP Hybris) wird die Erstellung individueller Content-Seiten schnell zum Nadelöhr:
Eine neue Kampagne soll online gehen, ein Land benötigt eine regionale Ansprache, oder eine zweite Marke soll im Shop einen eigenen Auftritt erhalten.
Und plötzlich wird aus einer einfachen Content-Anpassung ein zeitaufwendiges IT-Projekt.

Entwicklung, Abstimmung, Testing, Freigabe – und wertvolle Zeit verstreicht.

Das Multi-Store-Dilemma: Hohe Varianz trifft auf Entwicklungs-Engpässe

Viele Unternehmen betreiben nicht nur einen einzelnen Online-Shop. Sie steuern unterschiedliche Länder, Vertriebsorganisationen, Marken und Zielgruppen über dieselbe zentrale Architektur.

Technisch basiert vieles auf derselben SAP Commerce Cloud-Plattform.
Inhaltlich und visuell müssen die einzelnen Shops jedoch flexibel bleiben:

  • Länderspezifische Relevanz: Der deutsche Shop benötigt andere News und Aktionen als der französische Storefront.
  • Zielgruppengerechte Ansprache: B2B-Kunden erwarten funktionale, datenorientierte Landingpages – B2C-Kunden emotionale Markenwelten.
  • Marken-Identität: Unterschiedliche Brands innerhalb des Konzerns erfordern eigene Farben, Teaser und Layout-Strukturen.

Je individueller der Content sein muss, desto höher fällt in der Praxis der Entwicklungsaufwand aus.

Wenn SmartEdit an seine Grenzen stößt

Mit SAP Commerce SmartEdit steht Content-Managern bereits ein leistungsfähiges Werkzeug zur Verfügung, um bestehende Inhalte zu pflegen. Aber was passiert, wenn nicht nur Texte getauscht, sondern völlig neue Seitenstrukturen oder freie Layouts erstellt werden sollen?

Ohne flexible Komponenten und erweiterte Page-Builder-Templates sind die Standard-Möglichkeiten schnell erschöpft. Für jede neue Darstellungsform wird wieder Unterstützung aus der Entwicklung benötigt.

Die Konsequenzen für Ihr Business:

  1. Verzögerte Kampagnen: Marketing-Teams verlieren den Time-to-Market-Vorteil.
  2. Schatten-IT & Zusatzkosten: Unternehmen evaluieren externe CMS-Systeme, was die Systemarchitektur komplexer und wartungsintensiver macht.
  3. IT-Überlastung: Wertvolle Entwicklerkapazitäten werden durch Standard-Content-Aufgaben gebunden, anstatt für strategische Features genutzt zu werden.

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Schneller zu flexiblen Shop-Layouts?

Erfahren Sie in einer 15-minütigen Live-Demo, wie Sie neue Seitenlayouts in SAP Commerce direkt im Fachbereich erstellen – ohne eine Zeile Code.

Muss für mehr Content-Freiheit wirklich ein externes CMS her?

Nein. Gerade Unternehmen, die bereits signifikant in SAP Commerce Cloud Composable Storefront (Hybris) investiert haben, müssen kein drittes System integrieren.
Die E-Commerce-Infrastruktur steht, die Prozesse sind etabliert und das Content-Team kennt SmartEdit.

Die bessere Frage lautet: Wie lässt sich SmartEdit (Hybris) so erweitern, dass Content-Teams maximale Freiheit erhalten, ohne die IT zu belasten?


Die Lösung: Magic Templates & Composable Components von Querplex


Als erfahrener SAP-Silber-Implementierungspartner für SAP Commerce Cloud (Hybris) haben wir genau für dieses Spannungsfeld eine Lösung entwickelt: Magic Templates.

Magic Templates erweitern das SAP Commerce SmartEdit um ein flexibles Baukastensystem für individuelle Content-Seiten:

  • 7 vordefinierte, kombinierbare Layout-Slots: Flexibles Anordnen von Content-Bereichen ohne feste Layout-Limits.
  • Composable Components: Einsatzbereite Module für dynamische Inhalte, Produkt-Slider, Bannersammlungen, Teaser-Raster und Content-Collagen.
  • Governance & Brand Control: Das Marketing kann frei gestalten, bewegt sich aber immer innerhalb der definierten Corporate Design Guidelines der Plattform.
  • Im SAP Store erhältlich.

Flexibilität für On-Premise und Composable Storefront (Spartacus)

Egal auf welcher Stufe Ihrer SAP Commerce Journey Sie sich befinden – die Erweiterung fügt sich nahtlos in Ihre Architektur ein:

Architektur-Setup

SAP Commerce On-Premise / Classic



SAP Commerce Cloud & Composable Storefront

Nutzung & Vorteil von Magic Templates

Nahtlose Erweiterung der bestehenden SmartEdit-Umgebung. Maximale Eigenständigkeit für Content-Teams ohne Systemwechsel.


Effizientes Zusammenspiel zwischen Headless Frontend (Spartacus) und CMS. Schnelle Bereitstellung von Komponenten ohne Frontend-Sprints.

Ihr Partner für SAP Commerce Cloud (Hybris) in DACH

Content Management ist nur ein Baustein erfolgreicher Digital-Commerce-Projekte. Als zertifizierter SAP-Silber-Implementierungspartner unterstützen wir Unternehmen ganzheitlich bei der Transformation und Optimierung ihrer E-Commerce-Landschaft.

Unsere Kernkompetenzen im SAP Commerce Umfeld:

  • SAP Commerce Cloud Migration & Implementierung: Nahtloser Umstieg von Legacy-Systemen (SAP Hybris On-Premise) in die Cloud.
  • Composable Storefront & Headless Architecture: Modernste Frontend-Lösungen für maximale Skalierbarkeit.
  • SmartEdit-Optimierung & Layout-Baukästen: Baukastensysteme wie Magic Templates für hocheffiziente Marketing-Prozesse.
  • PIM-, Akeneo- & ERP-Integration: Saubere Datenflüsse und Schnittstellenarchitekturen.
  • AI-assisted E-Commerce: Einsatz intelligenter Technologien für Personalisierung, Suche und Checkout-Optimierung.


Testen Sie Magic Templates im SAP Demo 2.0 Umfeld

Sie möchten sehen, wie sich Magic Templates in einer realen SAP Commerce Umgebung anfühlen und ob die Lösung zu Ihrer spezifischen Systemarchitektur passt?

Wir zeigen Ihnen die Funktionsweise direkt am Live-System – unverbindlich und auf den Punkt.

In 15 Minuten zur Entscheidung:

- Live-Einblick: So erstellen Content Manager eigenständig neue Landingpages.
- Multi-Store-Check: Wie globale Marken und lokale Länder-Shops effizient gesteuert werden.
- Architektur-Check: Passt die Lösung zu Ihrem aktuellen Setup (On-Premise oder Cloud)?