Das Geheimnis hinter dem B2B-Portal für eCommerce-Kunden

Das Geheimnis hinter dem B2B-Portal für eCommerce-Kunden

eCcommerce bedeutet electronic commerce und umfasst – kurz gesagt – jeden Kauf und Verkauf, der online beziehungsweise elektronisch getätigt wird. Der Markt ist seit dem digitalen Wandel förmlich explodiert und zieht Konsequenzen für den Kunden, aber vor allem auch für Unternehmen nach sich.

Wo früher der einfache Verkauf von Fertigprodukten Platz fand, ist heute ein ganz neues Feld für das Anschlussgeschäft mit Serviceleistungen, Reparaturleistungen, Ersatzteilen, Installation und Upgrades entstanden. Digitale Giganten wie Amazon und Google haben das Geschäftsmodell des Aftermarkets geformt und begriffen und immer mehr Unternehmen ziehen mit einem B2B Modell nach. Aber was ist das Geheimnis dahinter?

Die Definition von digitalem Wandel

Wer an Online-Käufe denkt, wird normalerweise an das Geschäftsmodell des B2C, also Business to Customer Modell, denken. Aber neben diesem traditionellen Geschäftsmodell zwischen Hersteller und Kunden, hat sich das B2B-Aftermarket-Prinzip etabliert, dessen Potential Hersteller, Marken und Zulieferer gerade erst erkennen. Bis 2020 soll das B2B eCommerce Konzept rund eine Billion US Dollar eintragen, das zumindest prophezeit das Marktforschungsinstitut Forrester.

Zuvor aber müssen auch Unternehmen einen Wandel durchlaufen und ihre Herangehensweise und Ausführung digitaler Geschäfte komplett überarbeiten. Sie müssen erkennen, dass das Zentrum unserer Zeit digital ist. Bestehende Modelle können ganz einfach mit neuen Prozessen angepasst werden. Oft werden solche Prozesse in Gang gesetzt, wenn Unternehmen die digitale Relevanz für ihre Kunden und Geschäftspartner erkennen – intern sowie extern – und dann danach handeln. Arbeitsprozesse, Kommunikation und Produktinformationen können ohne großen Aufwand digitalisiert werden.

Die ultimative Geheimwaffe: Ein Team speziell geschult für digitalen Verkauf

Verkauf wird immer von Beziehungen abhängig sein: Die Beziehung zum Kunden ist der Dreh- und Angelpunkt jedes erfolgreichen Geschäfts. Ein gut platziertes Vertriebsteams im Mittelpunkt der digitalen Transformation eines Unternehmens rückt sowohl die Bedürfnisse der Kunden in den Vordergrund und stärkt außerdem die Fähigkeiten des Teams, um Beziehungen zu formen.

Mach es richtig: Bring Werkzeuge, Verkauf, Struktur und Prozess auf einen Nenner
Was braucht es für eine digitale Transformation? Es gibt im Wesentlichen vier Stufen, die der Organisation und dem Verkaufsteam die richtigen Werkzeuge in die Hand geben:

  • Stufe 1 – Entwickeln Sie Online-Content-Seiten: Ob intern oder extern, Ihr Unternehmen erfordert eine digitale Präsenz, die Ihrem Vertriebsteam und Kunden die Informationen zur Verfügung stellt, die sie benötigen, um ihre Arbeit zu erledigen, einschließlich Produktdaten, Anwendungs- / Benutzerhandbücher und Supportinformationen.

  • Stufe 2 – Bereitstellung von E-Commerce-Plattformen: Das sollte mindestens ein einfacher Warenkorb mit Zahlungs-Gateway sein, um Online-Transaktionen zu ermöglichen. Der heutige B2B-Käufer erwartet, auf der firmeneigenen Website agieren zu können.

  • Stufe 3 – Richten Sie Verkaufskanäle/ Omnichannel aus: Ab hier macht der Prozess auch Spaß und man beginnt, Resultate zu sehen. In diesem Stadium wird das Verkaufsteam mit allen digitalen Werkzeugen ausgestattet, die benötigt werden, um den Kunden die online Self-Service-Funktion und weitere mobile Ressourcen zur Verfügung zu stellen.

  • Stufe 4 – Die digitale Transformation abschließen: Digital steht im Mittelpunkt aller Kundeninteraktionen, somit kann das Unternehmen alle finanziellen und operativen Vorteile ausschöpfen.

Der Schlüssel zum Erfolg ist es, das speziell geschulte Vertriebsteam so früh wie möglich in den Prozess der digitalen Umwandlung zu integrieren. Unternehmen, die den Anschluss an das digitale Zeitalter verpassen, werden sich auf dem Aftermarkt nicht lange halten können.

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